Karl-Stirner-Schule - Gemeinschaftsschule Rosenberg

 

Herstellung von Apfelsaft

 

„Es locken vom Apfelbaum viele reife Äpfel, mit köstlich süßem Apfelduft, der zur Ernte ruft.“
(aus Äpfel, Äpfel köstlich fein)

Viele reife Äpfel waren schon im Vorfeld von Kl. 3 und der Naturschutz-Ag gesammelt worden, um genügend Äpfel für den Apfelsaft-Presstag von Kl. 5a mit Herrn Lindheim am Donnerstag den 15. Oktober bereit zu haben.

Gestartet wurde zur 6. Stunde mit Herrn Stier vom Gartenbauverein an der schuleigenen Streuobstwiese, an der er einige interessante Informationen über hoch- und niederstämmige Apfelbäume und unterschiedliche Apfelsorten gab. Nach einer kurzen Pause – schließlich musste man sich ja für die nun folgende anstrengende Quetsch- und Press-Aktion stärken – ging es schließlich in die Praxis.

Erste aktive Handlung war das Pflücken und „Brocken“ der Äpfel vom letzten noch Äpfel-tragenden Baum vor dem Rathaus (Dankeschön!), entweder von Hand, per Schütteln oder mit dem langen Apfel-Brocker von Herrn Schulz.

Danach ging es ans Verarbeiten. Zuerst mussten die Äpfel gewaschen werden, die kleineren Exemplare konnten direkt in die grobe Mahlmaschine, die größeren wurden in mühevoller Schneidearbeit von fleißigen Händen in Viertel geschnitten. Nach dem ersten schweren Mahlen von Hand, kam das zweite feinere, aber damit nicht minder anstrengende Mahlen, um eine pressfähige Apfel-Maische zu erhalten.

Diese Maische wurde noch schnell in einen speziellen Sack gefüllt und dann ging es ab in die Presse. Auch hier war viel Kraft vonnöten, was die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Herrn Schulz aber wunderbar hinbekamen und schon nach kurzer Zeit floss der Apfelsaft (fast) in Strömen. Alle halfen hier tatkräftig mit, ob es beim Mahlen, Schneiden Quetschen oder Pressen war – eine tolle Truppe!

Nach fast zwei Stunden ermüdender Arbeit an und mit den Äpfeln gab es die erste Kostprobe – ein Vergleich zwischen einem gekauften, künstlich hergestellten und dem eigenen Apfelsaft.

Das Urteil fiel bei allen gleich aus: Eindeutig gewonnen hat um Längen der selbst hergestellte Apfelsaft!!

Am nächsten Tag konnten dann die SUS ihren selbständig produzierten Apfelsaft in mitgebrachte Flaschen abfüllen und genießen.

Eine fabelhafte Aktion, die unbedingt wiederholt werden muss!!

Ein herzlicher Dank geht an Herrn Stier und Herrn Schulz für ihre Hilfe, Unterstützung, Vorbereitung und das Bereitstellen von vielen Schüsseln – denn das haben wir gelernt: beim Apfelsaft pressen kann man nicht genügend große und kleine Schüsseln geben, v.a. wenn es so viele helfende Hände gibt!!

 

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