Karl-Stirner-Schule - Gemeinschaftsschule Rosenberg

 

Wandertag aller Klassen der KSS

 

 

Klassen 6, an der Grotte

Klassen 6, an der Grotte

Klassen 6, Aktivitäten bei der Borro Ranch

Klassen 6, Aktivitäten bei der Borro Ranch

Klassen 6, unsere Route

Klassen 6, unsere Route

Die Klassen 6A und 6B wanderten nach Hohenberg. Der Weg führte uns über den „Alten Kirchenweg“, dann den Weg am Fuß des Berges Richtung Süden, den Jakobusweg hinauf. Zur Vesperpause machten wir einen Abstecher zur Grotte unterhalb der Kirche. Bei herrlichem Herbstwetter hatten wir auf dem Berg eine großartige Rundumsicht. Das Gelände rund um die „Borro-Ranch“ in Hohenberg  durften wir dann nutzen, um Fußball, Basketball, Federball und Tischtennis zu spielen. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür bei der Kirchengemeinde Hohenberg. Über eine größere Schleife durch den Wald ging es dann wieder zurück zur Schule nach Rosenberg.

Klasse 9M, am Treibsee

Klasse 9M, am Treibsee

Klasse 9M, Vesperpause Am See

Klasse 9M, Vesperpause Am See

Wir, die Klasse 9M, hatten beim diesjährigen Wandertag am Freitag, den 09. Okt. 2020, den Treibsee bei Kammerstatt als Ziel anvisiert. Die 10 km lange Strecke verlief ausschließlich im Wald und immer wieder bekamen wir interessante Namen zu lesen: Heidelbeersumpf, Kellerweg, Blinde Rot, Fuchsklingenweg, Altschlossweg, Schwarzer Herrgott und Salzlecke.

Der Treibsee hatte früher die Funktion, Treibwasser der Blinden Rot zuzuführen. Im See wurde früher Wasser gestaut, um damit zu bestimmten Zeiten durch dessen schnellen Ablass Brennholz nach Schwäbisch Hall zu flößen (Holz treiben, daher der Name des Sees), wo die Haller Salzsieder sie dann zum Solesieden verfeuerten. Tim und Niklas aus unserer Klasse, beide Angler,  konnten mehrere im See schwimmende Fischarten sicher benennen. 

Auf dem Heimweg verführte uns das an den Wegrändern zur Blinden Rot stehende Indische Springkraut zum Spiel. Durch einen Schleudermechanismus, der auch durch Regentropfen ausgelöst werden kann, schleudern die Früchte ihre Samen bis zu sieben Meter weit weg. Kein Wunder, dass man sich dabei erschrecken konnte.

Schön, dass an diesem Tag der Himmel trocken blieb und keiner frieren musste.

Klasse 10 in Ellwangen

Klasse 10 in Ellwangen

Klasse 10 in Ellwangen

Klasse 10 in Ellwangen

Die Abschlussklasse 10 startete schon vor der offiziellen Zeit ihren Wandertag mit dem Bus um 7.46h in Richtung Ellwangen. Dort angekommen startete die Gruppe 1 (die Schülerinnen und Schüler hatten sich schon im Vorfeld in zwei Gruppen eingeteilt) ab dem Bahnhof, ausgestattet mit Stadtplänen, Notizzetteln und viel Klebestreifen direkt zu einer Stadt-Rallye, die sie für die anderen über das gesamte Zentrum von Ellwangen ausbreiteten. Gruppe 2 gönnte sich noch eine kleine Verschnauf- und Stärkungspause, bevor sie auf Signal der 1. Gruppe loslaufen durfte. Der erste Hinweis war zwar nur sehr vage, aber souverän konnte am Markplatz mit mehr oder minder nassen Füßen gestartet werden. Anschließend wurde die zweite Gruppe mit hervorragend überlegten Hinweisen und sehr witzigen Aufgabenstellungen einmal rund um und durch die Innenstadt von Ellwangen geführt. Viele Erinnerungen an die Abschlussfahrt nach Berlin wurden wachgerufen und jeder „durfte“ mal eine besondere Aufgabe lösen. Kontrolliert wurde das Ausführen dieser durch Fotos und Videos, so dass die vorausgehende Gruppe immer über das Geschehen hinter ihnen Bescheid wusste. Nach fast zwei Stunden konnte die Gruppe zwei nach Erledigen aller gestellten Aufgaben jubelnd ihre Preise am Startpunkt abholen.

Im Anschluss an diese Rallye erlangte die gesamte Klasse 10 sogar noch den Status – berühmteste Klasse im Ostalbkreis! Sie war die erste Klasse, die im Rathaus eine Sonderführung zur Landesgartenschau 2026 durch Herrn Brändle erhielt, was zwei Zeitungsartikel beweisen. Anfangs etwas langatmig, v.a. nach einer so kurzweiligen und perfekt geplanten Stadt-Rallye, erhielten die SUS jedoch einen ersten Eindruck über die Veränderungen und Planungen, die die Stadt Ellwangen im Rahmen der LGS durchführen möchte. Zum Abschluss wurden von Schülerseite noch einige berechtigt kritische und interessierte Fragen gestellt und dann war es auch schon wieder Zeit nach Rosenberg zurückzukehren. 

Ein v.a. durch die tolle Rallye gelungener Wandertag, der die Messlatte für die nächste Stadt-Rallye in Freiburg (in der Hoffnung, dass diese Fahrt durchführbar sein wird) sehr hoch legt.

Klasse 7 II, unterwegs zum

Klasse 7 II, unterwegs zum "Schwarzen Herrgott"

Klasse 7 II, Blick vom Hohenberg

Klasse 7 II, Blick vom Hohenberg

Klasse 7 II, vor der Jakobuskirche

Klasse 7 II, vor der Jakobuskirche

Die Klasse 7II machte am diesjährigen Wandertag eine Wanderung zum Hohenberg. Wir starteten um 8.00 Uhr an der Schule und spazierten zunächst einige Kilometer durch den Wald. Am „Schwarzen Herrgott“ legten wir eine kurze Vesperpause ein und genossen herrlich frische Brezeln, die Herr Lingel uns spendiert hatte. Nach einer Weile erreichten wir den Fuß des Hohenberges. Das letzte Stück führte uns einen sehr steilen Hang hinauf, bevor sich jedoch irgendjemand über den Weg beklagen konnte, erreichten wir unser Ziel- den Hohenberg. Oben angekommen wurden wir mit der herrlichen Aussicht über Rosenberg belohnt. Der Rückweg führte uns über den Bolzplatz. Dort trafen wir auf die Klasse 7I, die wir bereits von oben gesichtet hatten und die wir unbedingt treffen wollten. Bei einem gemeinsamen Fußballspiel tobten wir uns aus und traten dann den Rückweg an. Langeweile kam auch dabei nicht auf: Durch unser Winken konnten wir etliche LKW- Fahrer zu einem Hupkonzert bewegen. Wir sind uns einig, dass das ein toller Tag war!

 

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